Angepinnt Das Hohenzollernlied

    Das Hohenzollernlied

    Das Lied der Hohenzollern

    1. Strophe

    Nicht weit von Württemberg und Baden,
    von Bayern und der schönen Schweiz,
    da ragt ein Berg aus goldnen Saaten,
    den man den Hohenzoller heißt.
    Er schaut herab so stolz und kühn
    auf alle, die vorüberziehn
    an Hohenzollerns steilem Felsen
    wo unverzagt die Eintracht ruht!

    2. Strophe

    Von diesem Berg da geht die Sage,
    die sich ins ganze Land erstreckt,
    und mancher Vater kennt die Klage,
    die sich auf seinen Sohn erstreckt;
    man nahm ihn fort ins ferne Land -
    das Liebchen glaubt, er sei verbannt -
    von Hohenzollerns steilem Felsen,
    wo unverzagt die Eintracht ruht!

    3. Strophe

    Doch kommt die lang ersehnte Stunde,
    die uns zur Heimat wieder ruft,
    dann jauchzen wir mit frohem Munde
    dem schönen Hohenzoller zu!
    Wir rufen aus: Oh Heimatland,
    wie ist mein Herz an dich gebannt,
    an Hohenzollerns steilem Felsen,
    wo unverzagt die Eintracht ruht!
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